Mittlerweile habe ich fast 70 Hochzeiten fotografisch begleitet. Meine Lieblingshochzeit war aber definitiv diese hier und wie für indische Hochzeiten üblich, fand sie über mehrere Tage hin statt.

Den finalen Tag dieser Hochzeitswoche habe ich leider verpasst, da ich für eine Hochzeit in Deutschland zurück sein musste. Aber als ich die Einladung von Smrati bekam, konnte ich einfach nicht Nein sagen. Eine indische Hochzeit zu besuchen, war ein langer Traum von mir.

Ich komme in der Nacht auf Montag in Jaipur an und mein erster Tag ist gleich gefüllt mit traditionellen Ritualen. Am Morgen folgen alle Frauen Smrati zum Tempel und am Nachmittag sitzen die Frauen bei Tee, Gebäck, Tanz und Musik zusammen.

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Am Morgen des zweiten Tages darf ich mein Outfit für die Feier anprobieren. Anschließend bleibt ein bisschen Zeit Jaipur zu erkunden. Die anderen üben ihre Tänze für den zweiten Hochzeitstag. Da ich fotografiere, tanze ich aber nicht mit.

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Der dritte Tag steht ganz im Zeichen des Henna. Morgens geht es schon los. Nach einem Gebet mit dem Priester, dürfen alle Smrati mit Henna beschmieren.

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Als Smrati sich alles wieder abgewaschen hat, werden ihre Füsse und die Hände ihrer Mutter mit Henna Ornamenten bemalt (je näher der Verwandheitsgrad bzw. der Bekanntschaftsgrad zur Braut desto größer und aufwendiger sind die Ornamente). Meine Hände werden auch gleich mit bemalt, damit ich abends die Hände frei habe zum fotografieren. Eigentlich werden die Hände der Gäste erst auf der Feier abends bemalt.

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Die Feier findet in einem Hotel statt. Smratis Füsse sind zwar mitterweile getrocknet, aber ihr werden noch die Hände verziert. Als die meisten Gäste mit Henna bemalt sind, wird wild getanzt.

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Mein letzter Tag in Indien startet mit einem ausgiebigen Aufenthalt in einem Schönheitssalon. Smrati und ihre beste Freundin werden aufwendig geschminkt und angezogen für die Verlobungsfeier am Abend.

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Wieder geht es abends in ein Hotel. Die Größe der Räumlichkeiten und die Anzahl der Gäste ist allerdings erheblich gestiegen. Und nicht nur die, auch die Anzahl der Fotografen. Wir sind, einschließlich mir, zur sechst. Die indischen Kollegen haben ein Blitzanlage um die Bühne aufgestellt auf der später die einstudierten Tänze der Gäste und des Hochzeitspaares aufgeführt werden. Am Ende des Abends tauschen beide ihr Verlobungsringe aus und für mich geht es leider schon zurück an den Flughafen um den letzten Flieger zu erwischen.

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